Forschung

Im Bereich der Forschung arbeiten wir mit unterschiedlichen Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. Dabei werden sowohl Verbundvorhaben durchgeführt, als auch an Forschungsprojekten als Industriepartner teilgenommen.

Aktuell forschen wir in zwei Projekten:

Forschungsprojekt InBe-KoVer

Das Ingenieurbüro Tank arbeitet an dem Forschungsprojekt (InBe-KoVer: Inline
Behandlung und Konservierung von Verbindungselementen in OEM und MRO) zur
Entwicklung neuer Methoden zur Behandlung von Verbindungselementen(Nieten,
Hi-Lok’s….) in verschiedenen Industrien. Diese Behandlung beinhaltet sowohl
das Vorbereiten und Reinigen der Verbindungselemente, als auch das
darauffolgende Versiegeln mit unterschiedlichen Beschichtungen(Grundierung,
Lack….)

Dieses Projekt wird als Verbundprojekt mit dem Fraunhofer-Institut für
Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) als Partner
durchgeführt. Aktuelle Ergebnisse der Behandlung werden so vom IFAM umgehend
auf ihre Tauglichkeit überprüft, damit die erlangten Resultate weiter für die
Forschung und Entwicklung genutzt werden können.

Der Träger dieses Projektes ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR) und es wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Strahlen von Nietelementen

Versiegeln von Nietelementen

Forschungsprojekt InStaRep

Das Ingenieurbüro Tank arbeitet zusammen mit dem Fraunhofer Institut (IFAM) in Stade an dem Forschungsprojekt InStaRep – Entwicklung eines Vakuum-Injektor-Strahlverfahrens zur automatisierten Reparaturschäftung an CFK-Bauteilen mit Echtzeitkorrektur.

In diesem Projekt soll ein automatisierter Schäftungsprozess für die
Reparatur von Kohlenstofffaserverbundbauteilen (CFK) mit Hilfe eines neuartigen
Vakuum-Injektor-Strahlverfahrens entwickelt werden. Das System soll eine
definierte, inline korrigierende und emissionsfreie Methode für das Abtragen
von Einzellagen der nachzuarbeitenden Stellen an Bauteilen relevanter Branchen
(Luftfahrt, Windkraft, Automotive) ermöglichen.

Dieses Projekt ist Teil des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.